Denkweisen des Spiels

Medienphilosophische Annäherungen
Ed. by Astrid Deuber-Mankowsky
Reinhold Görling
Wien: Turia + Kant, 2017
ISBN (Paperback): 978-3-85132-853-0 | 29 EUR | 258 pp. | 24 cm x 16 cm
Gibt es eine spezifische Medialität des Spiels, die es sinnvoll macht, das Verhältnis jeden Ereignisses zu seiner Umgebung als Spiel zu beschreiben? In welcher Weise können Technik, Spiel und Ästhetik neu gedacht werden? Immer dann, wenn Technik mit mechanischen Bewegungen verbunden wird, sehen wir sie im Gegensatz zum Spiel. Wenn Technik jedoch mit Ästhetik assoziiert wird, taucht das Spiel als Teil der Technik auf. Spiel bringt Dinge in Relation und verändert sie dadurch. Wenn Materie als rhythmische Bewegung gedacht wird und Spiel auf Wiederholung basiert, rückt der Spielbegriff ins Zentrum einer medienwissenschaftlichen Auslegung der relationalen Beschaffenheit von Zeit und Raum. Vor dem Hintergrund der Aktualität, welche die Spieletheorien von Huizinga und Caillois in den Game Studies erlangten, unternimmt der vorliegende Band eine medienphilosophische Befragung des Spielbegriffs. Er behandelt dabei das Spiel unter Bezugnahme auf Fragen der Neuen Materialismen und wirft zugleich einen neuen Blick auf das Spiel in der Psychoanalyse.
Keywords: Ästhetik; Mechanik; Medialität; Medienphilosophie; Medienwissenschaft; Spiel ; Spieltheorie
Title
Denkweisen des Spiels
Subtitle
Medienphilosophische Annäherungen
Editor(s)
Astrid Deuber-Mankowsky
Reinhold Görling
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Gibt es eine spezifische Medialität des Spiels, die es sinnvoll macht, das Verhältnis jeden Ereignisses zu seiner Umgebung als Spiel zu beschreiben? In welcher Weise können Technik, Spiel und Ästhetik neu gedacht werden? Immer dann, wenn Technik mit mechanischen Bewegungen verbunden wird, sehen wir sie im Gegensatz zum Spiel. Wenn Technik jedoch mit Ästhetik assoziiert wird, taucht das Spiel als Teil der Technik auf. Spiel bringt Dinge in Relation und verändert sie dadurch. Wenn Materie als rhythmische Bewegung gedacht wird und Spiel auf Wiederholung basiert, rückt der Spielbegriff ins Zentrum einer medienwissenschaftlichen Auslegung der relationalen Beschaffenheit von Zeit und Raum. Vor dem Hintergrund der Aktualität, welche die Spieletheorien von Huizinga und Caillois in den Game Studies erlangten, unternimmt der vorliegende Band eine medienphilosophische Befragung des Spielbegriffs. Er behandelt dabei das Spiel unter Bezugnahme auf Fragen der Neuen Materialismen und wirft zugleich einen neuen Blick auf das Spiel in der Psychoanalyse.
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Place
Wien
Publisher
Turia + Kant
Date
2017
Number in Series
10
Subject
Ästhetik
Mechanik
Medialität
Medienphilosophie
Medienwissenschaft
Spiel
Spieltheorie
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Language
de-DE
short title
Denkweisen des Spiels
number of pages
258
isbn13
978-3-85132-853-0
has manifestation
ISBN (Paperback): 978-3-85132-853-0 | 29 EUR | 258 pp. | 24 cm x 16 cm
Bibliographic Citation
Denkweisen des Spiels: Medienphilosophische Annäherungen, hg. v. Astrid Deuber-Mankowsky und Reinhold Görling, Cultural Inquiry, 10 (Wien: Turia + Kant, 2017) <https://doi.org/10.37050/ci-10>
Format
application/pdf

Contents

[Titelei]
Einleitung / Astrid Deuber-Mankowsky, Reinhold Görling
Spiel:Zeit / Reinhold Görling
»As communication arises out of silence« (Winnicott) / Stephan Trinkaus
Was haben wir außer dem Spiel, um aus dem Trauma aufzutauchen? / Monique David-Ménard
Ökologien der Seele / Katja Rothe
Über die Rhetorik des Spiels bei Michel Foucault / Jasmin Degeling
Spielgrenzen und ihre Denkweisen / Felix Raczkowski
Ontoludologie / Andreas Beinsteiner
Niemandes Spiel? / Serjoscha Wiemer
»Die Welt spielt« / Julia Bee
Irdisches Spiel – »Queer messmates in mortal play« / Lisa Handel
Variationen des Spiels / Astrid Deuber-Mankowsky
[Anhang]

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Cite as: Denkweisen des Spiels: Medienphilosophische Annäherungen, hg. v. Astrid Deuber-Mankowsky und Reinhold Görling, Cultural Inquiry, 10 (Wien: Turia + Kant, 2017) <https://doi.org/10.37050/ci-10>